Programme, die von verschiedenen Unternehmen entwickelt wurden, können auf unterschiedliche Weise vertrieben werden. In der Regel handelt es sich um Free, Shareware und Paid.
Lassen Sie uns diese Typen genauer betrachten.
Free
Programme dieser Art werden völlig kostenlos vertrieben und unterliegen keinerlei Einschränkungen hinsichtlich der Funktionalität oder ähnlichem. Meistens werden Programme, die nur wenige kennen, kostenlos vertrieben. Das heißt, dies dient der Popularisierung der Software. Es gibt aber auch Fälle, in denen bereits beliebte Programme ebenfalls kostenlos vertrieben werden. Es gibt viele Beispiele für solche Programme, zum Beispiel: FRAPS, µTorrent, AlphaSkins, Denwer.
Shareware
Diese Wörter bedeuten kostenlose Verbreitung eines Programms, jedoch unter bestimmten Bedingungen. Zum Beispiel wird das beliebte Programm Bandicam, mit dem Sie Videos vom Computerbildschirm aufnehmen können, als Shareware vertrieben und fügt ein spezielles Wasserzeichen in das Video ein. Andere Programme hingegen zeigen häufig Werbung an oder bieten an, andere Programme herunterzuladen.
Allerdings beziehen sich die Worte Shareware-Programme meistens auf eine Testversion. Das heißt, eine Version des Programms, die nur für einen bestimmten Zeitraum funktioniert. Beispielsweise wird die Antivirensoftware ESET Smart Security unter diesem Typ vertrieben und funktioniert 30 Tage lang, danach wird der Kauf einer Lizenz angeboten.
Paid
Eine solche Software funktioniert ohne einen gekauften Schlüssel nicht. In der Regel bieten solche Programme eine einzigartige Funktionalität, weshalb sie kostenpflichtig sind. Es kommt jedoch sehr häufig vor, dass solche Software gehackt und kostenlos verbreitet wird. Meistens führt das Hacken solcher Programme jedoch zu einer eingeschränkten Funktionalität.
Nur die gekaufte Version des Programms wird voll funktionsfähig sein, da in diesem Fall keine Konflikte auftreten.
Viel Glück!